Für soziale Fahrdienste

Fahrdienst-Software, die nur ortet, wenn gefahren wird.

FleetOps verbindet Disposition, Fahrer-App, Fahrtenbuch und Fuhrpark für Fahrdienste in der Behindertenhilfe, der Schülerbeförderung und der Tagespflege. Datenschutz und Mitbestimmung sind nicht nachgerüstet, sondern technisch eingebaut.

  • Ortung nur im Einsatz
  • Zwei-Faktor-Anmeldung
  • Lückenloses Zugriffsprotokoll
  • Automatische Löschfristen
Für wen

Gemacht für Fahrdienste, die Menschen befördern

Wer Menschen mit Hilfebedarf fährt, braucht mehr als eine Routenplanung: verlässliche Abläufe, klare Informationen für die Fahrer und einen sorgsamen Umgang mit sensiblen Daten.

Behindertenhilfe

Fahrten zu Werkstätten, Tagesförderstätten und Wohnangeboten.

Schülerbeförderung

Tägliche Touren zu Förderschulen mit festen Halten und Ansprechpersonen.

Tagespflege

Abholung und Heimfahrt von Gästen, oft mit Begleitung bis zur Tür.

Träger mit eigener Flotte

Dienstfahrzeuge, die abends mit nach Hause gehen und dort privat bleiben.

Funktionen

Alles für den Fahrdienstalltag an einem Ort

Von der Planung am Vortag bis zum Kilometerstand nach der letzten Fahrt.

Disposition

Fahrten mit mehreren Halten planen, Fahrer und Fahrzeug zuweisen und den Stand jeder Fahrt live verfolgen.

Fahrgäste und Ziele

Hilfebedarf wie Rollstuhl, Rollator oder Begleitperson an einer Stelle. Ziele mit Adresse und Telefonnummer.

Fahrer-App

Nächster Halt, Navigation mit einem Tipp, Ziel anrufen, Halt abhaken und Mängel am Fahrzeug melden.

Nachrichten mit Übersetzung

Disposition und Fahrer schreiben in ihrer Sprache. Die Übersetzung läuft auf dem eigenen Server, nicht bei einem Fremddienst.

Fahrtenbuch

Kilometerstand zu Beginn und Ende jeder Fahrt, abgeglichen mit der gefahrenen Strecke. Lücken fallen sofort auf.

Fuhrpark und Wartung

TÜV, Inspektionen und Störungen im Blick. Die Werkstatt sieht nur die Technik, keine Standorte.

Alle Funktionen im Detail →

Datenschutz und Mitbestimmung

Regeln, die nicht vom guten Willen abhängen

Die Ortung von Beschäftigten ist sensibel. FleetOps setzt die Regeln deshalb technisch durch, damit Datenschutzbeauftragte und Betriebsrat sich darauf verlassen können.

Datenschutz und Sicherheit im Detail

  • Ortung nur im Einsatz. Positionen werden nur zwischen „Fahrt starten“ und Fahrtende oder in freigegebenen Einsatzzeiten gespeichert. Fahrzeuge, die nach Dienstschluss mit nach Hause gehen, werden dort nicht geortet.
  • Freigabe im Vier-Augen-Prinzip. Ortungsregeln gelten erst nach Freigabe. Jede Änderung setzt die Freigabe zurück.
  • Jeder Blick wird protokolliert. Wer wann welche Standorte gesehen hat, steht in einem Protokoll, das nachträglich nicht unbemerkt geändert werden kann.
  • Automatisch gelöscht. Positionsdaten werden nach einer festen Frist gelöscht, voreingestellt nach 7 Tagen.
  • Transparent für Fahrer. Die App zeigt jederzeit, ob und warum geortet wird. Eigene Daten lassen sich selbst exportieren.
  • Keine Ranglisten. Keine Fahrverhaltens-Scores und keine Vergleiche zwischen Fahrern.
Einstieg

So starten Sie mit einem Pilotbetrieb

Sie testen FleetOps im Alltag, bevor Sie sich festlegen.

  1. Gespräch und Vorführung

    Wir sehen uns Ihre Abläufe an und zeigen FleetOps an Beispieldaten.

  2. Unterlagen

    AV-Vertrag und Sicherheitsnachweis für Geschäftsführung, Datenschutz und Betriebsrat.

  3. Einrichtung

    Fahrzeuge, Ziele und Fahrgäste anlegen. Fahrer registrieren sich per QR-Code.

  4. Pilotbetrieb

    Echte Fahrten mit einem festen Ansprechpartner für Fragen und Anpassungen.

  5. Auswertung

    Gemeinsamer Rückblick und Entscheidung über den weiteren Einsatz.

Häufige Fragen

Was Fahrdienste vorab wissen wollen

Brauchen wir GPS-Tracker in den Fahrzeugen?

Nein. Das Smartphone des Fahrers mit der FleetOps-App für Android genügt. Wer lieber fest eingebaute Tracker nutzt, kann Geräte von Teltonika anbinden.

Was ist mit Fahrern, die ein iPhone haben?

Sie nutzen FleetOps im Browser als Web-App, mit Benachrichtigungen bei neuen Nachrichten. Die Ortung per Smartphone läuft derzeit über die Android-App oder über einen eingebauten Tracker.

In welchen Sprachen gibt es FleetOps?

Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Ukrainisch. Nachrichten zwischen Disposition und Fahrern werden automatisch übersetzt.

Wo liegen unsere Daten?

Auf einem eigenen Server bei einem deutschen Hoster. Die Verbindung ist durchgehend verschlüsselt, die Daten jedes Fahrdienstes sind in der Datenbank streng getrennt, und Backups werden täglich verschlüsselt erstellt.

Muss der Betriebsrat zustimmen?

In der Regel ja, denn die Ortung von Fahrzeugen betrifft die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. FleetOps erleichtert das: Die Regeln, die Sie in der Betriebsvereinbarung festhalten, setzt das System technisch durch, und unsere Unterlagen beschreiben genau, wie.

Was kostet FleetOps?

Das hängt von der Zahl der Fahrzeuge und dem Umfang ab. Den Preis besprechen wir nach dem ersten Gespräch.

Lernen Sie FleetOps in einer Vorführung kennen

Schreiben Sie uns kurz, wie viele Fahrzeuge Sie haben und welche Fahrten Sie fahren. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag.

Vorführung anfragen